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News
3.3.2021 Abt. Vorstand / Präsidium
Kilometersammler - der Weg endet auf dem Mond

Mit insgesamt 354.567 gelaufenen Kilometern haben 5361 Teilnehmer aus 91 Vereinen fast die Distanz zum Mond erlaufen - der TSV Leuna war dabei ! 284 Teilnehmer aus 3 Abteilungen ( Hockey, Leichtathletik und Ski ) sind in 37 Tagen 18830,4 km gelaufen, das sind durchschnittlich 66,3 km pro Teilnehmer und war am Ende Rang 4.
Wir möchten uns bei allen Sportlern, Angehörigen, Freunden, Omas und Opas die mitgemacht haben bedanken und herzlichst gratulieren, eine wirklich tolle Leistung.

21.1.2021 Abt. Vorstand / Präsidium
AUFRUF - wir rufen alle Mitglieder und Angehörigen auf bei der Aktion "KILOMETERSAMMLER" des KSB teil zu nehmen!

Ausgangssituation

Die pandemiebedingten Einschränkungen haben den gesamten Sportbetrieb im Saalekreis zum Erliegen gebracht. Dies hat negative Auswirkungen auf alle Bereiche in unseren Vereinen. Neben wirtschaftlichen Problemstellungen, die teilweise existenzbedrohende Ausmaße annehmen, ist die Funktion des organisierten Sports als soziale Institution kaum noch wirksam. Die Hauptaufgabe unserer Vereine, die Ermöglichung von gemeinschaftlichen sportlichen Übungen und Leistungen, ist derzeit nicht zu realisieren. Konsequenz ist ein unübersehbarer Mangel an Bewegung und sozialen Kontakten.

Ziel

Dem derzeit herrschenden Mangel an Bewegung und sozialer Teilhabe möchten wir mit der Schaffung eines Bewegungsangebotes mit Wettbewerbscharakter entgegenwirken. Dabei soll die unkomplizierte Beteiligung aller Bürgerinnen und Bürger der Region gewährleistet werden.

Aufruf

Wir rufen alle Sportlerinnen und Sportler unserer Region auf sich im Zeitraum vom Samstag, den 23.01.2021 bis Sonntag, den 28.02.2021 an der Aktion KILOMETERSAMMLER zu beteiligen. In diesen 37 Tagen gilt es möglichst viele Kilometer zu Fuß im Freien zurückzulegen.
Und dass mit vollem Einsatz! KSB-Präsidentin Angela Heimbach hat mit dem Landrat des Saalekreises, Hartmut Handschak, gewettet. Sollten 26.746 Kilometer (entspricht der Mitgliederzahl des KSB) geschafft werden, nimmt er am Neujahrslauf 2022 teil.

Teilnahme

An der Aktion KILOMETERSAMMLER können alle sportbegeisterten Bürgerinnen und Bürger jeden Alters teilnehmen. Eine Mitgliedschaft in einem der 256 Sportvereine unter dem Dach des KreisSportBundes Saalekreis ist nicht notwendig.

Regeln

Die Leistung ist grundsätzlich zu Fuß im Freien zu erbringen. Hierbei sind folgende Formen der Fortbewegung möglich: Spaziergang, Walken, Nordic Walking, Dauerlauf (Joggen). Leistungen mit Fitnessgeräten (Laufband, Hometrainer etc.) und Fahrrad werden nicht anerkannt. Meldungen die eine andere Bewegungsform vermuten lassen werden nicht akzeptiert. Wir gehen aber davon aus, dass der Fairplay-Gedanke von allen Teilnehmenden geachtet wird.
Die Teilnahme ist nur unter strikte Einhaltung der aktuellen SARS-CoV-2-Eindämmungs-verordnung möglich.

Leistungsnachweis

Als Leistungsnachweis ist ein Bild (Screenshot) einer Lauf-App zwingend notwendig. Dieser Nachweis muss unbedingt die Angabe zur bewältigten Strecke sowie das Datum des Laufes enthalten. Auf jedem Smartphone ist die App „Health“ installiert und ist zur Nachweisführung vollkommen ausreichend. Beliebte Fitness-Apps wie Sportractive, adidas Runnig, Runkeeper etc. können natürlich auch verwendet werden.

Meldung

Die Meldung der erbrachten Leistung ist an folgende E-Mail-Adresse zu senden:
Die Meldung muss zwingend folgende Angaben beinhalten: Vorname, Name, Alter, Sportverein sowie einen Screenshot der verwendeten Lauf-App mit bewältigter Strecke und Datum des Laufes. (Die meisten Apps haben eine Funktion „Verlauf“, hier kann man mit einem Screenshot mehrere Läufe nachweisen.)

Wir empfehlen zur Meldung folgende Vorgehensweise:
1. Den Dateinamen des jeweiligen Screenshots wie folgt umbenennen: Name-Vorname-Alter (Mustermann-Max-38)
2. Den Betreff der E-Mail mit dem Namen des Vereins versehen, für den die Strecke gewertet werden soll.
3. Den umbenannten Screenshot als Dateianhang der E-Mail beifügen und senden.

Wir bitten um regelmäßige Abgabe der Leistungsnachweise, möglichst im vier- bis siebentägigen Rhythmus!

Meldungen können sowohl von einzelnen Teilnehmenden als auch über einen Vereinskoordinator getätigt werden. Wir empfehlen Sammelmeldungen um den Aufwand für alle Beteiligten gering zu halten. Nichtorganisierte Sportlerinnen und Sportler können ihre erlaufenen Kilometer einem beliebigen Sportverein unter dem Dach des KreisSportBundes Saalekreis spenden. Der Zwischenstand wird regelmäßig auf der KSB-Homepage veröffentlicht und aktualisiert.
Über Schnappschüsse eurer Laufaktivitäten zur Veröffentlichung auf unseren Plattformen freuen wir uns.

Prämierung

Aus den uns zur Verfügung stehenden Mitteln der Saalesparkasse zur Vereinsförderung werden die Vereine mit der größten gemeldeten Laufleistung prämiert.

Platz 1 500 €
Platz 2 400 €
Platz 3 300 €
Platz 4 bis 15 jeweils 150 €

Weitere 500 € stehen für Sonderpreise zur Verfügung. Hier sollen insbesondere herausragende Einzelleistungen bzw. kreative Herangehensweisen gewürdigt werden. Darüber hinaus erhalten alle Teilnehmenden eine Urkunde mit den persönlichen Leistungsdaten. Diese werden dem entsprechenden Verein zugestellt, auch bei „Kilometerspendern“. Die Form der Siegerehrung ist von der Verordnungslage abhängig und wird kurzfristig kommuniziert.

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20.12.2020 Abt. Ski
Langlauf-Talent aus Leuna Jessica Löschke läuft starkes Weltcup-Debüt in Dresden

Dresden -
Coletta Rydzek hat den deutschen Skilangläuferinnen beim Weltcup-Heimspiel in Dresden ein kleines Erfolgserlebnis beschert und mit Platz zehn in der Elbmetropole ihr bestes Karriere-Ergebnis gefeiert.

Im Freistil-Sprint erreichte die 23 Jahre alte Schwester von Kombinations-Olympiasieger Johannes Rydzek das Halbfinale und schied erst dort als Fünfte ihres Rennens aus.
Obwohl bei den Geisterrennen in Sachsen die Topnationen Norwegen, Schweden und Finnland als Vorsichtmaßnahme wegen der Corona-Pandemie fehlten, spielten die deutschen Läufer und Läuferinnen beim einzigen Heimauftritt vor der WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) nur eine Nebenrolle. Jessica Löschke aus Leuna lief bei ihrem Weltcup-Debüt auf einen guten 15. Rang und scheiterte im Viertelfinale.

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19.12.2020 Abt. Ski
Langlauf-Talent aus Leuna: Weltcup-Premiere für Jessica Löschke in Dresden

Freudestrahlend übermittelte Jessica Löschke ihrer Familie die Nachricht per Telefon. Bundestrainer Peter Schlickenrieder hatte das Leunaer Skilanglauf-Ass für den Weltcup der Aktiven in Dresden nominiert. Für die junge Sportsoldatin war es die erste Weltcup-Nominierung bei den „Großen“. Bisher war sie zumeist im Intercontinal-Cup unterwegs, lieferte bereits einige gute Platzierungen ab.

Die 20-Jährige vom TSV Leuna konnte mit ihren Trainings-und Wettkampfleistungen also den DSV-Team-Chef überzeugen.


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15.12.2020 Abt. Ski
Tipps vom Weltcup-Sieger

Rudolf Dohnal ist eines der größten Langlauf-Talente Sachsen-Anhalts. Der Athlet des TSV Leuna wird von einem prominenten Trainer geformt.

LEUNA/MZ Rudolf Dohnal genießt den freien Sonntag. Ausschlafen ist angesagt. Es sei der einzige Tag, an dem er mal etwas abschalten könne, erzählt der 15-jährige Nachwuchssportler vom TSV Leuna. Eine etwas andere Sportart hat er sich ausgesucht. „Das war aber schon viel früher“, erzählt Dohnal. Skilanglauf betreibt der Sportgymnasiast. Diese entdeckte er schon im Alter von etwa sieben Jahren.
Vom Vater hat Rudolf gewissermaßen das Interesse und auch die Gene für den Wintersport geerbt. Der war einst in Tschechien ein erfolgreicher Leistungssportler. „Irgendwann ging dann der Beruf vor“, mischt sich Vater Tomás in das Gespräch ein. Und mit dem sind er und seine Frau bereits viel herumgekommen. 2005 etwa, als Rudolf geboren wurde, lebten beide in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico. Professor für Mathematik ist Vater Tomás, lehrt heute am Institut für Mathematik der Martin-Luther-Universität Halle. „Irgendwann kam die Lust am Skilanglauf wieder. Dort hatten wir natürlich sehr gute Bedingungen“, erinnert er sich.
Erstes Training im Schnee
Junior Rudolf wuchs also gewissermaßen mit dem Wintersport auf. Später verschlug es die Familie in die Schweiz. Nach Zwischenstationen in Dortmund und Karlsruhe landeten die Dohnals vor gut zwei Jahren in Halle. Da war Rudolf längst vom Skilanglauf-Virus infiziert. „Ich habe mich natürlich sofort schlau gemacht, wo Rudolf seinem Hobby weiter nachgehen kann. Und da kam nur der TSV Leuna in Frage“, sagt Vater Tomás.
Der damals 13-Jährige landete in der Trainingsgruppe von Sabine Löschke. Sie erkannte schnell das Potenzial des jungen Skilanglauftalents. Nur ein Jahr später folgte dann der Wechsel an den Bundesstützpunkt nach Oberwiesenthal. Dort befindet er sich in illustrer Leunaer Gesellschaft. Neben Jessica Löschke und deren jüngerer Schwester Cora trainieren mit Cedric Sikorski nunmehr vier TSV-Athleten dort.
Seit Mitte des Jahres hat Rudolf einen prominenten Trainer. Der heißt René Sommerfeldt und zählt zu den erfolgreichsten Skilangläufern der vergangenen Jahre. Der heute 46-Jährige holte zwei Olympiamedaillen, gewann 2003/04 als erster deutscher Langläufer den Gesamtweltcup. „Ich weiß natürlich, wer er ist“, sagt Rudolf mit einem gewissen Respekt. „Er hat sehr viel Erfahrung und schon das macht ihn zu einem guten Trainer.“ Er sei so etwas wie sein Lieblingstrainer, auch weil er auf jeden einzelnen Sportler eingehe.
Ein bis zwei Trainingseinheiten pro Tag sind in Oberwiesenthal augenblicklich angesagt. Gut und gern 30 Kilometer können da schon mal zusammen kommen. Auf Skirollern trainieren sie fast täglich. Und auch auf Schnee konnten sie bereits trainieren. „Das ist natürlich wichtig für das Techniktraining“, sagt Rudolf Dohnal. „Wir sind dafür nach Oberhof in die dortige Skihalle gefahren. Die ist extra für die Wintersportler gebaut worden.“
Rudolf Dohnal und die Mitstreiter aus der Trainingsgruppe Sommerfeldt befinden sich eigentlich mitten in der Saisonvorbereitung. Die sollte im Dezember mit dem ersten wichtigen Wettkampf beginnen. Doch die Coronapandemie machte dem Vorhaben einen dicken Strich durch die Rechnung. „Die ersten Rennen wurden bereits abgesagt“, berichtet der Sportgymnasiast. Leistungstests und Trainingswettkämpfe am Stützpunkt sind also zunächst angesagt. Im Januar, darauf hofft Rudolf, könnte es dann vielleicht mit der Saison losgehen.
Die wird für ihn allerdings nicht einfach. Der 1,73 Meter große Athlet wechselte im Sommer von der Schüler- in die Jugendklasse, muss sich in Sprints, aber auch in den längeren Strecken, im klassischen und im freien Stil beweisen. Bundeskader wolle er werden, ist eines seiner nächsten Ziele. Trainer René Sommerfeldt glaubt, dass sein Schützling das schaffen kann. „Er ist sehr fleißig und bringt Talent mit“, sagt der Coach. „Manchmal fehlt ihm im Wettkampf noch die Erfahrung. Wichtig ist, dass er seine Trainingsleistungen auch im Wettkampf abruft.“
Und eine Entscheidung muss Rudolf noch treffen: „Die, für welche Nation er zukünftig international starten will“, erklärt René Sommerfeldt. Der gordische Knoten, den es zu lösen gilt, liegt in der Vergangenheit des jungen Skilangläufers. Aufgrund seiner Geburt hat er die US-amerikanischen Nationalität, da Vater Tomás in Tschechien geboren wurde, außerdem noch die des deutschen Nachbarlandes. „Das ist für mich aber schon klar“, sagt Rudolf Dohnal. „Ich möchte gern für Deutschland starten, werde also eine der beiden Staatsbürgerschaften ablegen.“
Training auch am Sonnabend
Einige Zeit, bis dieser große Schritt ansteht, hat er aber noch, wird dies sicher gemeinsam mit seinen Eltern auf den Weg bringen. Zunächst konzentriert er sich auf die Schule und das tägliche Training. Vor allem die langen Strecken liegen ihm. „Die mag ich besonders“, erzählt das Talent. Ob die Olympischen Spiele für ihn ein Thema sind? „Wer will nicht dort starten. Aber das ist noch weit weg“, erklärt er.
Zum täglichen Training gehören für den jungen Sportgymnasiasten, der augenblicklich die 10. Klasse besucht, auch regelmäßige Einheiten am Sonnabend, wenn er zu Hause ist. Das hat ihm sein Trainer aufgetragen. In der Heide am Stadtrand von Halle ist er dann gemeinsam mit seinem Vater unterwegs. „Inzwischen laufen wir auf Augenhöhe“, sagt Rudolf mit einem Lächeln im Gesicht. Zeit für einen Abstecher nach Leuna hat er daher kaum noch. „In der Coronazeit noch weniger“, sagt Rudolf. Kontakt bestehe natürlich, schon weil Jessica und Cora Löschke ja auch in Oberwiesenthal trainieren.
Am Sonntagnachmittag geht es dann wieder zurück in das beschauliche Städtchen nahe des Fichtelbergs in das dortige Sportinternat des Bundesstützpunkts. Schule steht dort dann immer ab Montag wieder auf dem Programm. Und am Nachmittag die täglichen Trainingseinheiten mit Coach Sommerfeldt. Rudolf Dohnal freut sich auf den nahenden Winter. Denn dann kann er endlich zeigen, was in ihm steckt.

Quelle: MZ Olaf Wolf


26.10.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
Nachwuchssportlerehrung

Nachdem es im großem Rahmen dieses Jahr nicht möglich war, fand am Montag im kleinen Rahmen die Nachwuchssportlerehrung für die erfolgreichen Nachwuchssportler im Stadion des Friedens statt.
Unsere Bürgermeisterin Frau Dr. Hagenau und unser Präsident Jürgen Schulze nahmen die Ehrung vor und übergaben die Präsente der Stadt Leuna und des KSB´s.

Geehrt wurden folgende Kinder:
Anna Apel (Abt. Leichtathletik)
Hannes Krapf, Marius Löhr, Joschua Kranz, Bastian Siol, Max Skripietz, Adrian Wagenknecht, Jason Wohlleben (alle Abt. Volleyball)
Malin Arndt, Tereza Dohnalova, Luke Christian Dunger, Elena Jauck, Laurence Sikorski, Etienne Vorrath, Hannah Vorrath, Anny Wagner, Fabian Witzsche, Svea Bastian, Richard Dohnal, Rudolf Dohnal, Jasmin Witszche (alle Abt. Ski)

Allen erfolgreichen Sportler weiterhin viel Erfolg bei den nächsten Wettkämpfen wünschen der gesamte Vorstand und das Präsidium des TSV Leuna e.V.

29.8.2020 Abt. Tennis
Der Traum vom Aufstieg

LEUNA/MZ Zu den ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder ihrer Passion nachgehen durften, waren die Tennisspielerinnen und -spieler in Sachsen-Anhalt. Ihr Vorteil, das gemeinsame Training im Freien. „Natürlich anfangs nur in kleinen Gruppen“, blickt Max Behling, Tennisspieler des TSV Leuna, zurück. „Aber Stück für Stück konnten wir dann zum normalen Training, wenn auch noch mit Einschränkungen, zurückkehren“, fügt er hinzu. Der Tennisverband Sachsen-Anhalt (TSA) hatte schnell reagiert und im engen Austausch mit seinen Mitgliedern den Ligabetrieb organisiert.
Finales Spiel in Magdeburg

In dem sind Max Behling und seine Mitstreiter nun voll bei der Sache. Drei Spieltage hat das Team in der Landesoberliga 30, dort sind Spieler ab 30 Jahren spielberechtigt, bereits hinter sich und führen die Tabelle mit drei Siegen souverän an. Nur noch ein Spiel haben die Leunaer in Sachen Aufstieg vor der Brust. Gegen Verfolger Magdeburg müssen sie in der nächsten Begegnung ran. „Wenn wir das gewinnen, sieht es in Sachen Aufstieg in die Ostliga richtig gut aus“, blickt Behling hoffnungsvoll nach vorn. „Aber dennoch ist das nicht so einfach. Vorher müssten wir uns in der Relegation gegen den Staffelsieger aus Mecklenburg-Vorpommern durchsetzen. Das wird ein heißer Tanz“, ergänzt er.

Darum kümmern er und seine Mitspieler sich augenblicklich aber nicht. „Magdeburg müssen wir jetzt schlagen. Im Hinspiel haben wir sie deutlich hinter uns gelassen. Das wollen wir in der Landeshauptstadt beim Rückspiel wiederholen“, meint der 30-Jährige.

Auch Nachwuchs trainiert

Auch sonst sei bei den TSV-Tennisexperten inzwischen wieder ein Stückchen Normalität eingetreten. Neben dem Training der Erwachsenen darf auch der Nachwuchs in Leuna wieder den Ball über das Netz schlagen. Um den kümmert sich der junge Familienvater auch, trainiert zudem zwei bis drei Mal wöchentlich. „Na klar geht die Familie vor, aber meine Frau zeigt sehr viel Verständnis für mein Hobby“, sagt Max Behling.

Das mit dem Aufstieg fände er schon cool, kommt er dann doch noch einmal auf das Thema zurück. „Gegen Mannschaften aus Berlin oder Dresden anzutreten, wäre schon eine Herausforderung“, meint Max Behling noch. Aber erst wollen er und das gesamte Team die Hausaufgaben gegen Magdeburg machen.

Quelle: MZ 29.08.2020 Olaf Wolf

16.3.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
WICHTIGE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS!

Auf Grund der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus werden die Sporteinrichtungen des TSV Leuna e.V. für den Trainings- und Spielbetrieb bis auf weiteres geschlossen.

Alle geplanten Versammlungen und Zusammenkünfte in den genannten Einrichtungen werden abgesagt und terminlich neu festgelegt. Es sind weitgehend soziale Kontakte einzuschränken.

Die Maßnahme tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Über Veränderungen informieren wir zeitnah.

Wir bitten alle Mitglieder um Ihr Verständnis und die unbedingte Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen.

Mit sportlichem Gruß
Jürgen Schulze
Präsident TSV Leuna e.V.
5.2.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
SPORTLERWAHL 2019

auch in diesem Jahr sind wir wieder mit einigen Sportlern bei der Sportlerwahl der Mitteldeutschen Zeitung und des Kreissportbundes vertreten:
- den Hockey Herren
- Cora Löschke (Abt. Ski)
- Jessica Löschke (Abt. Ski)
- Cedric Sikorski (Abt. Ski)

Unten der Link zur Onlineabstimmung (nur eine kurze Anmeldung nötig)

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4.2.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Leuna zum Neujahrsempfang

Anläßlich des 100. Geburtstages des TSV Leuna e.V. wurde dieser mit einer Eintragung
in das Goldene Buch geehrt. Stellvertretend für die über 1.000 Mitglieder nahm Präsident Jürgen Schulze die Glückwünsche entgegen.

Auf dem Foto v.l.n.r.: Daniel Krug, Stadtratsvorsitzender; Hella Kordas; Andrea Engelmann; Jürgen Schulze, Präsident des TSV Leuna e.V.; Dr. Dietlind Hagenau, Bürgermeisterin; Holger Stahlknecht, Minister für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt (vorn) sowie Mitglieder des Vorstandes und des Präsidiums des TSV Leuna 1919 e.V.

Urheberrechte und Nutzungsrechte des Fotos liegen bei der Stadt Leuna.

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