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20.12.2020 Abt. Ski
Langlauf-Talent aus Leuna Jessica Löschke läuft starkes Weltcup-Debüt in Dresden

Dresden -
Coletta Rydzek hat den deutschen Skilangläuferinnen beim Weltcup-Heimspiel in Dresden ein kleines Erfolgserlebnis beschert und mit Platz zehn in der Elbmetropole ihr bestes Karriere-Ergebnis gefeiert.

Im Freistil-Sprint erreichte die 23 Jahre alte Schwester von Kombinations-Olympiasieger Johannes Rydzek das Halbfinale und schied erst dort als Fünfte ihres Rennens aus.
Obwohl bei den Geisterrennen in Sachsen die Topnationen Norwegen, Schweden und Finnland als Vorsichtmaßnahme wegen der Corona-Pandemie fehlten, spielten die deutschen Läufer und Läuferinnen beim einzigen Heimauftritt vor der WM in Oberstdorf (23. Februar bis 7. März) nur eine Nebenrolle. Jessica Löschke aus Leuna lief bei ihrem Weltcup-Debüt auf einen guten 15. Rang und scheiterte im Viertelfinale.

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19.12.2020 Abt. Ski
Langlauf-Talent aus Leuna: Weltcup-Premiere für Jessica Löschke in Dresden

Freudestrahlend übermittelte Jessica Löschke ihrer Familie die Nachricht per Telefon. Bundestrainer Peter Schlickenrieder hatte das Leunaer Skilanglauf-Ass für den Weltcup der Aktiven in Dresden nominiert. Für die junge Sportsoldatin war es die erste Weltcup-Nominierung bei den „Großen“. Bisher war sie zumeist im Intercontinal-Cup unterwegs, lieferte bereits einige gute Platzierungen ab.

Die 20-Jährige vom TSV Leuna konnte mit ihren Trainings-und Wettkampfleistungen also den DSV-Team-Chef überzeugen.


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15.12.2020 Abt. Ski
Tipps vom Weltcup-Sieger

Rudolf Dohnal ist eines der größten Langlauf-Talente Sachsen-Anhalts. Der Athlet des TSV Leuna wird von einem prominenten Trainer geformt.

LEUNA/MZ Rudolf Dohnal genießt den freien Sonntag. Ausschlafen ist angesagt. Es sei der einzige Tag, an dem er mal etwas abschalten könne, erzählt der 15-jährige Nachwuchssportler vom TSV Leuna. Eine etwas andere Sportart hat er sich ausgesucht. „Das war aber schon viel früher“, erzählt Dohnal. Skilanglauf betreibt der Sportgymnasiast. Diese entdeckte er schon im Alter von etwa sieben Jahren.
Vom Vater hat Rudolf gewissermaßen das Interesse und auch die Gene für den Wintersport geerbt. Der war einst in Tschechien ein erfolgreicher Leistungssportler. „Irgendwann ging dann der Beruf vor“, mischt sich Vater Tomás in das Gespräch ein. Und mit dem sind er und seine Frau bereits viel herumgekommen. 2005 etwa, als Rudolf geboren wurde, lebten beide in Albuquerque im US-Bundesstaat New Mexico. Professor für Mathematik ist Vater Tomás, lehrt heute am Institut für Mathematik der Martin-Luther-Universität Halle. „Irgendwann kam die Lust am Skilanglauf wieder. Dort hatten wir natürlich sehr gute Bedingungen“, erinnert er sich.
Erstes Training im Schnee
Junior Rudolf wuchs also gewissermaßen mit dem Wintersport auf. Später verschlug es die Familie in die Schweiz. Nach Zwischenstationen in Dortmund und Karlsruhe landeten die Dohnals vor gut zwei Jahren in Halle. Da war Rudolf längst vom Skilanglauf-Virus infiziert. „Ich habe mich natürlich sofort schlau gemacht, wo Rudolf seinem Hobby weiter nachgehen kann. Und da kam nur der TSV Leuna in Frage“, sagt Vater Tomás.
Der damals 13-Jährige landete in der Trainingsgruppe von Sabine Löschke. Sie erkannte schnell das Potenzial des jungen Skilanglauftalents. Nur ein Jahr später folgte dann der Wechsel an den Bundesstützpunkt nach Oberwiesenthal. Dort befindet er sich in illustrer Leunaer Gesellschaft. Neben Jessica Löschke und deren jüngerer Schwester Cora trainieren mit Cedric Sikorski nunmehr vier TSV-Athleten dort.
Seit Mitte des Jahres hat Rudolf einen prominenten Trainer. Der heißt René Sommerfeldt und zählt zu den erfolgreichsten Skilangläufern der vergangenen Jahre. Der heute 46-Jährige holte zwei Olympiamedaillen, gewann 2003/04 als erster deutscher Langläufer den Gesamtweltcup. „Ich weiß natürlich, wer er ist“, sagt Rudolf mit einem gewissen Respekt. „Er hat sehr viel Erfahrung und schon das macht ihn zu einem guten Trainer.“ Er sei so etwas wie sein Lieblingstrainer, auch weil er auf jeden einzelnen Sportler eingehe.
Ein bis zwei Trainingseinheiten pro Tag sind in Oberwiesenthal augenblicklich angesagt. Gut und gern 30 Kilometer können da schon mal zusammen kommen. Auf Skirollern trainieren sie fast täglich. Und auch auf Schnee konnten sie bereits trainieren. „Das ist natürlich wichtig für das Techniktraining“, sagt Rudolf Dohnal. „Wir sind dafür nach Oberhof in die dortige Skihalle gefahren. Die ist extra für die Wintersportler gebaut worden.“
Rudolf Dohnal und die Mitstreiter aus der Trainingsgruppe Sommerfeldt befinden sich eigentlich mitten in der Saisonvorbereitung. Die sollte im Dezember mit dem ersten wichtigen Wettkampf beginnen. Doch die Coronapandemie machte dem Vorhaben einen dicken Strich durch die Rechnung. „Die ersten Rennen wurden bereits abgesagt“, berichtet der Sportgymnasiast. Leistungstests und Trainingswettkämpfe am Stützpunkt sind also zunächst angesagt. Im Januar, darauf hofft Rudolf, könnte es dann vielleicht mit der Saison losgehen.
Die wird für ihn allerdings nicht einfach. Der 1,73 Meter große Athlet wechselte im Sommer von der Schüler- in die Jugendklasse, muss sich in Sprints, aber auch in den längeren Strecken, im klassischen und im freien Stil beweisen. Bundeskader wolle er werden, ist eines seiner nächsten Ziele. Trainer René Sommerfeldt glaubt, dass sein Schützling das schaffen kann. „Er ist sehr fleißig und bringt Talent mit“, sagt der Coach. „Manchmal fehlt ihm im Wettkampf noch die Erfahrung. Wichtig ist, dass er seine Trainingsleistungen auch im Wettkampf abruft.“
Und eine Entscheidung muss Rudolf noch treffen: „Die, für welche Nation er zukünftig international starten will“, erklärt René Sommerfeldt. Der gordische Knoten, den es zu lösen gilt, liegt in der Vergangenheit des jungen Skilangläufers. Aufgrund seiner Geburt hat er die US-amerikanischen Nationalität, da Vater Tomás in Tschechien geboren wurde, außerdem noch die des deutschen Nachbarlandes. „Das ist für mich aber schon klar“, sagt Rudolf Dohnal. „Ich möchte gern für Deutschland starten, werde also eine der beiden Staatsbürgerschaften ablegen.“
Training auch am Sonnabend
Einige Zeit, bis dieser große Schritt ansteht, hat er aber noch, wird dies sicher gemeinsam mit seinen Eltern auf den Weg bringen. Zunächst konzentriert er sich auf die Schule und das tägliche Training. Vor allem die langen Strecken liegen ihm. „Die mag ich besonders“, erzählt das Talent. Ob die Olympischen Spiele für ihn ein Thema sind? „Wer will nicht dort starten. Aber das ist noch weit weg“, erklärt er.
Zum täglichen Training gehören für den jungen Sportgymnasiasten, der augenblicklich die 10. Klasse besucht, auch regelmäßige Einheiten am Sonnabend, wenn er zu Hause ist. Das hat ihm sein Trainer aufgetragen. In der Heide am Stadtrand von Halle ist er dann gemeinsam mit seinem Vater unterwegs. „Inzwischen laufen wir auf Augenhöhe“, sagt Rudolf mit einem Lächeln im Gesicht. Zeit für einen Abstecher nach Leuna hat er daher kaum noch. „In der Coronazeit noch weniger“, sagt Rudolf. Kontakt bestehe natürlich, schon weil Jessica und Cora Löschke ja auch in Oberwiesenthal trainieren.
Am Sonntagnachmittag geht es dann wieder zurück in das beschauliche Städtchen nahe des Fichtelbergs in das dortige Sportinternat des Bundesstützpunkts. Schule steht dort dann immer ab Montag wieder auf dem Programm. Und am Nachmittag die täglichen Trainingseinheiten mit Coach Sommerfeldt. Rudolf Dohnal freut sich auf den nahenden Winter. Denn dann kann er endlich zeigen, was in ihm steckt.

Quelle: MZ Olaf Wolf


7.12.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
Wir wünschen allen Vereinsmitgliedern, Freunden des Sports, ihren Familien und unseren Sponsoren eine besinnliche Weihnachtszeit, festliche und schöne Weihnachtsfeiertage im Kreise eurer Lieben und einen guten Start ins neue Jahr.
Viele schwierige Monate liegen hinter uns und wir hoffen, dass nur noch wenige vor uns liegen, damit wir 2021 wieder sportlich durchstarten können.
Bleibt verständnisvoll, geduldig und vor allem gesund !

Der Vorstand des TSV Leuna e.V.


2.11.2020 Abt. alle Abteilungen
Scheine für Vereine - wir machen mit!

Bitte die Scheine dann sammeln und in unseren Briefkasten der Geschäftsstelle stecken.

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29.10.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
Werte Sportfreundinnen und Sportfreunde,

mit den Festlegungen der Ministerpräsidentenkonferenz am 28.10.2020 ergeben sich erneut Einschränkungen im Freizeit- und Amateursport, welche auch unseren Verein treffen.

Ab dem 02.11.2020 bis vorab dem 30.11.2020 ist der Trainings-und Wettkampfbetrieb nicht mehr erlaubt. Zu diesem Zweck bleiben die durch den TSV genutzten Sportstätten geschlossen.

Das betrifft: Stadion des Friedens, Sportstätte der Jugend, Tennisanlage, Sporthalle Leuna, Sporthalle des Friedens, Turnhalle A.-B.-Sekundarschule, Fr.-Ludwig-Jahn-Grundschule.

Desweiteren stehen der Schulungsraum als auch das Tennisheim für Beratungen und anderweitige Zusammenkünfte in dem genannten Zeitraum nicht zur Verfügung.

Die Geschäftsstelle des TSV bleibt geschlossen und es wird auf Terminvergabe umgestellt. Die Termine werden vorrangig zu den regulären Öffnungszeiten vergeben.
(Dienstag von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 14:00 Uhr) Die Anliegen sind vorrangig schriftlich, telefonisch oder online an den TSV zu richten.

Wir hoffen, daß es bald weitergeht und bis dahin wünschen wir Euch und Euren Familien alles Gute und Gesundheit.

Mit sportlichem Gruß
Jürgen Schulze
Präsident
26.10.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
Nachwuchssportlerehrung

Nachdem es im großem Rahmen dieses Jahr nicht möglich war, fand am Montag im kleinen Rahmen die Nachwuchssportlerehrung für die erfolgreichen Nachwuchssportler im Stadion des Friedens statt.
Unsere Bürgermeisterin Frau Dr. Hagenau und unser Präsident Jürgen Schulze nahmen die Ehrung vor und übergaben die Präsente der Stadt Leuna und des KSB´s.

Geehrt wurden folgende Kinder:
Anna Apel (Abt. Leichtathletik)
Hannes Krapf, Marius Löhr, Joschua Kranz, Bastian Siol, Max Skripietz, Adrian Wagenknecht, Jason Wohlleben (alle Abt. Volleyball)
Malin Arndt, Tereza Dohnalova, Luke Christian Dunger, Elena Jauck, Laurence Sikorski, Etienne Vorrath, Hannah Vorrath, Anny Wagner, Fabian Witzsche, Svea Bastian, Richard Dohnal, Rudolf Dohnal, Jasmin Witszche (alle Abt. Ski)

Allen erfolgreichen Sportler weiterhin viel Erfolg bei den nächsten Wettkämpfen wünschen der gesamte Vorstand und das Präsidium des TSV Leuna e.V.

29.8.2020 Abt. Tennis
Der Traum vom Aufstieg

LEUNA/MZ Zu den ersten Sportarten, die nach dem Lockdown wieder ihrer Passion nachgehen durften, waren die Tennisspielerinnen und -spieler in Sachsen-Anhalt. Ihr Vorteil, das gemeinsame Training im Freien. „Natürlich anfangs nur in kleinen Gruppen“, blickt Max Behling, Tennisspieler des TSV Leuna, zurück. „Aber Stück für Stück konnten wir dann zum normalen Training, wenn auch noch mit Einschränkungen, zurückkehren“, fügt er hinzu. Der Tennisverband Sachsen-Anhalt (TSA) hatte schnell reagiert und im engen Austausch mit seinen Mitgliedern den Ligabetrieb organisiert.
Finales Spiel in Magdeburg

In dem sind Max Behling und seine Mitstreiter nun voll bei der Sache. Drei Spieltage hat das Team in der Landesoberliga 30, dort sind Spieler ab 30 Jahren spielberechtigt, bereits hinter sich und führen die Tabelle mit drei Siegen souverän an. Nur noch ein Spiel haben die Leunaer in Sachen Aufstieg vor der Brust. Gegen Verfolger Magdeburg müssen sie in der nächsten Begegnung ran. „Wenn wir das gewinnen, sieht es in Sachen Aufstieg in die Ostliga richtig gut aus“, blickt Behling hoffnungsvoll nach vorn. „Aber dennoch ist das nicht so einfach. Vorher müssten wir uns in der Relegation gegen den Staffelsieger aus Mecklenburg-Vorpommern durchsetzen. Das wird ein heißer Tanz“, ergänzt er.

Darum kümmern er und seine Mitspieler sich augenblicklich aber nicht. „Magdeburg müssen wir jetzt schlagen. Im Hinspiel haben wir sie deutlich hinter uns gelassen. Das wollen wir in der Landeshauptstadt beim Rückspiel wiederholen“, meint der 30-Jährige.

Auch Nachwuchs trainiert

Auch sonst sei bei den TSV-Tennisexperten inzwischen wieder ein Stückchen Normalität eingetreten. Neben dem Training der Erwachsenen darf auch der Nachwuchs in Leuna wieder den Ball über das Netz schlagen. Um den kümmert sich der junge Familienvater auch, trainiert zudem zwei bis drei Mal wöchentlich. „Na klar geht die Familie vor, aber meine Frau zeigt sehr viel Verständnis für mein Hobby“, sagt Max Behling.

Das mit dem Aufstieg fände er schon cool, kommt er dann doch noch einmal auf das Thema zurück. „Gegen Mannschaften aus Berlin oder Dresden anzutreten, wäre schon eine Herausforderung“, meint Max Behling noch. Aber erst wollen er und das gesamte Team die Hausaufgaben gegen Magdeburg machen.

Quelle: MZ 29.08.2020 Olaf Wolf

16.3.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
WICHTIGE INFORMATION ZUM CORONAVIRUS!

Auf Grund der fortschreitenden Ausbreitung des Coronavirus werden die Sporteinrichtungen des TSV Leuna e.V. für den Trainings- und Spielbetrieb bis auf weiteres geschlossen.

Alle geplanten Versammlungen und Zusammenkünfte in den genannten Einrichtungen werden abgesagt und terminlich neu festgelegt. Es sind weitgehend soziale Kontakte einzuschränken.

Die Maßnahme tritt mit sofortiger Wirkung in Kraft.
Über Veränderungen informieren wir zeitnah.

Wir bitten alle Mitglieder um Ihr Verständnis und die unbedingte Einhaltung der Vorsichtsmaßnahmen.

Mit sportlichem Gruß
Jürgen Schulze
Präsident TSV Leuna e.V.
5.2.2020 Abt. Vorstand / Präsidium
SPORTLERWAHL 2019

auch in diesem Jahr sind wir wieder mit einigen Sportlern bei der Sportlerwahl der Mitteldeutschen Zeitung und des Kreissportbundes vertreten:
- den Hockey Herren
- Cora Löschke (Abt. Ski)
- Jessica Löschke (Abt. Ski)
- Cedric Sikorski (Abt. Ski)

Unten der Link zur Onlineabstimmung (nur eine kurze Anmeldung nötig)

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